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Zukunftsperspektiven eröffnen

Kardinal Woelki eröffnet in Köln die diesjährige Renovabis-Pfingstaktion

Köln – Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki hat auf die fehlenden Zukunftsperspektiven vieler Menschen in den Ländern Mittel- und Osteuropas hingewiesen. Aus Verzweiflung und in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft kämen viele als Arbeitsmigranten nach Deutschland, sagte Woelki am Sonntag im Kölner Dom im Eröffnungsgottesdienst der Renovabis-Pfingstaktion. Hier seien sie oft in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen in Großmärkten, Schlachthöfen oder auf Baustellen anzutreffen und „bereit, diese eher zu erdulden als die Perspektivlosigkeit in ihrer albanischen, moldawischen oder rumänischen Heimat auszuhalten“.
„Die auseinanderklaffenden Lebensverhältnisse in Ost- und Westeuropa sind der entscheidende Grund für den Weggang so vieler Menschen aus Osteuropa“, sagte der Kardinal weiter. Diese Migranten seien die Verlierer der Transformationsprozesse in den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas. „Wenn Korruption oder gar Prostitution darüber entscheidet, ob ich medizinisch behandelt werde oder meinen Schulabschluss erreiche, dann ist das eine Bankrotterklärung unseres europäischen, jüdisch-christlichen Werteverständnisses.“   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 21 / 2017



Autor: epd


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