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Eine Bereicherung für das Leben

Ein Jahr Propädeutikum im Bamberger Priesterseminar – eine Bilanz


Foto: Benedikt Schwandtner

Bamberg – Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Da sind sich Kilian Feßler aus Oberscheinfeld, Daniel Löffler aus Tschirn und Benedikt Schwandt aus Schilllingsfürst auf jeden Fall einig. Die drei jungen Männer haben im vergangenen Jahr im Bamberger Priesterseminar gewohnt und dort ihr Propädeutikum absolviert. Das ist die Vorbereitung auf das Theologiestudium und umfasst vier Bereiche: Lebensschule, Glaubensschule, Sprachenschule und musische Ausbildung.
Kilian Feßler schätzt den geregelten und strukturierten Tagesablauf mit dem Gebet, Gottesdienst und Mahlzeiten. „Wir hatten viel Zeit darüber nachzudenken, ob es der richtige Weg ist“, meint Daniel Löffler. Und Benedikt Schwandt ergänzt: „Ich konnte auch meinen Glauben festigen.“ Zusammen mit fünf jungen Männern aus anderen Diözesen haben sie ihr Propädeutikum absolviert.
Im Rahmen der Lebensschule absolvierten sie ein sozial-caritatives Praktikum. Pro Woche waren die jungen Männer ein bis zwei Mal zwischen fünf und sechs Stunden in ihren Praktikumsstellen. Feßler in einem Altenheim, Schwandt bei „Menschen in Not“ und Löffler auf der Palliativstation. Alle drei möchten die Erfahrungen aus dem Praktika nicht missen. „Die alten Menschen sind sehr dankbar und herzlich, wenn man sich um sie kümmert“, stellt Feßler fest. Von einer Bereicherung für das Leben spricht Löffler. Es sei bewundernswert, wie Menschen ihren Glauben noch nicht verloren hätten, trotz ihres schweren Schicksals. Es habe aber für ihn auch schwierige Momente gegeben, vor allem dann, wenn jemand verstorben sei, mit dem man vor einigen Tagen noch gesprochen habe.   …
Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Da sind sich Kilian Feßler aus Oberscheinfeld, Daniel Löffler aus Tschirn und Benedikt Schwandt aus Schilllingsfürst auf jeden Fall einig. Die drei jungen Männer haben im vergangenen Jahr im Bamberger Priesterseminar gewohnt und dort ihr Propädeutikum absolviert. Das ist die Vorbereitung auf das Theologiestudium und umfasst vier Bereiche: Lebensschule, Glaubensschule, Sprachenschule und musische Ausbildung.
Kilian Feßler schätzt den geregelten und strukturierten Tagesablauf mit dem Gebet, Gottesdienst und Mahlzeiten. „Wir hatten viel Zeit darüber nachzudenken, ob es der richtige Weg ist“, meint Daniel Löffler. Und Benedikt Schwandt ergänzt: „Ich konnte auch meinen Glauben festigen.“ Zusammen mit fünf jungen Männern aus anderen Diözesen haben sie ihr Propädeutikum absolviert.
Im Rahmen der Lebensschule absolvierten sie ein sozial-caritatives Praktikum. Pro Woche waren die jungen Männer ein bis zwei Mal zwischen fünf und sechs Stunden in ihren Praktikumsstellen. Feßler in einem Altenheim, Schwandt bei „Menschen in Not“ und Löffler auf der Palliativstation. Alle drei möchten die Erfahrungen aus dem Praktika nicht missen. „Die alten Menschen sind sehr dankbar und herzlich, wenn man sich um sie kümmert“, stellt Feßler fest. Von einer Bereicherung für das Leben spricht Löffler. Es sei bewundernswert, wie Menschen ihren Glauben noch nicht verloren hätten, trotz ihres schweren Schicksals. Es habe aber für ihn auch schwierige Momente gegeben, vor allem dann, wenn jemand verstorben sei, mit dem man vor einigen Tagen noch gesprochen habe.
Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Da sind sich Kilian Feßler aus Oberscheinfeld, Daniel Löffler aus Tschirn und Benedikt Schwandt aus Schilllingsfürst auf jeden Fall einig. Die drei jungen Männer haben im vergangenen Jahr im Bamberger Priesterseminar gewohnt und dort ihr Propädeutikum absolviert. Das ist die Vorbereitung auf das Theologiestudium und umfasst vier Bereiche: Lebensschule, Glaubensschule, Sprachenschule und musische Ausbildung.
Kilian Feßler schätzt den geregelten und strukturierten Tagesablauf mit dem Gebet, Gottesdienst und Mahlzeiten. „Wir hatten viel Zeit darüber nachzudenken, ob es der richtige Weg ist“, meint Daniel Löffler. Und Benedikt Schwandt ergänzt: „Ich konnte auch meinen Glauben festigen.“ Zusammen mit fünf jungen Männern aus anderen Diözesen haben sie ihr Propädeutikum absolviert.
Im Rahmen der Lebensschule absolvierten sie ein sozial-caritatives Praktikum. Pro Woche waren die jungen Männer ein bis zwei Mal zwischen fünf und sechs Stunden in ihren Praktikumsstellen. Feßler in einem Altenheim, Schwandt bei „Menschen in Not“ und Löffler auf der Palliativstation. Alle drei möchten die Erfahrungen aus dem Praktika nicht missen. „Die alten Menschen sind sehr dankbar und herzlich, wenn man sich um sie kümmert“, stellt Feßler fest. Von einer Bereicherung für das Leben spricht Löffler. Es sei bewundernswert, wie Menschen ihren Glauben noch nicht verloren hätten, trotz ihres schweren Schicksals. Es habe aber für ihn auch schwierige Momente gegeben, vor allem dann, wenn jemand verstorben sei, mit dem man vor einigen Tagen noch gesprochen habe.

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 33-34 / 2017





Autor: Christoph Gahlau


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