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Breite Allianz engagierter Christen

„matteo – Kirche und Asyl“: Neuer ökumenischer Verein bündelt kirchliche Flüchtlingshilfe

Nürnberg – Es ist eine Kooperation von Kirchen, Netzwerken, Verbänden, eine breite Allianz engagierter Christen – der neue ökumenische Verein „matteo“, der in der vergangenen Woche in Nürnberg gegründet wurde. Der Name „matteo“ nimmt Bezug auf Mt 25,35 „Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen.“ Der unabhängige Verein will durch seine Tätigkeit bestehende Aktivitäten der Flüchtlingshilfe bündeln, vernetzen, strukturieren. Projekte sind Kirchenasyl, Integration, Betreuung, Bleiberecht oder auch Rechtsberatung.
Mitinitiator Stephan Theo Reichel hat im Juli sein Amt als Koordinator für Kirchenasyl bei der bayerischen Landeskirche niedergelegt. Der 64-Jährige glaubt, dass Themen wie Kirchenasyl und Probleme rund um Migration und Asyl von einer unabhängigen kirchlichen Organisation effizienter bearbeitet werden können.
„matteo“ heißt der ökumenische Verein – in Anlehnung an das Matthäusevanglium, der in der evangelisch-reformierten Kirche St. Martha gegründet wurde. Er soll Forum, Plattform, Informationsstelle für in der Flüchtlingshilfe Aktive sein, vernetzen, Strukturen schaffen und politisch Stellung beziehen, den Helfern eine Stimme geben.
Engagierte Pfarrer, Diakone, Ordensleute und Ehrenamtliche haben sich hier zum gemeinsamen Handeln zusammengefunden. Derzeit sind die evangelischen Mitglieder noch in der Mehrzahl, künftig werde sich das ändern, meint Reichel.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 42 / 2017



Autor: Ulrike Pilz-Dertwinkel


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