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Hoffnung auf Dialog in der Atomkrise

Nord- und Südkorea: Erzbischof Schick sieht „Chance, die Lage wieder zu beruhigen“

Vatikanstadt/Bamberg – Nord- und Südkorea hatten im Neuen Jahr überraschend Bereitschaft zu Gesprächen signalisiert. Seit dem 3. Januar ist nach fast zwei Jahren Unterbrechung die direkte Telefonlinie zwischen Pjöngjang und Seoul wieder in Betrieb, die es den Staatschefs Kim Jong-un und Moon Jae-in erlaubt, miteinander zu kommunizieren.
Zugleich irritierten Aussagen von US-Präsident Trump, er habe „einen viel größeren Atomknopf“ als Kim auf seinem Schreibtisch und könne Nordkorea jederzeit nuklear vernichten.
Nord- und Südkorea seien beide „sehr wichtig im Prozess der verbalen Abrüstung“, sagte  Erzbischof Schick im Gespräch mit Vatikan-News. „Sie sind Nachbarländer und Geschwisterländer. Zwischen ihnen war der Dialog abgebrochen, jetzt soll er wieder begonnen werden. Gott sei Dank, das kann sich dann auswirken auf andere Länder – auf Amerika und China hin. Denn wenn irgendwo ein Kern des Friedens gesetzt wird, der dann sich auch ausbreitet und Früchte bringt, dann könnte das zu einer Entspannung mit Nordkorea auch weltweit beitragen, was wir uns alle nur wünschen und erhoffen können.“  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 02/2018



Autor: vn


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