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Von Europa bis Lebensschutz

Deutsche Bischöfe sprachen bei Frühjahrsvollversammlung über ganz unterschiedliche Themen

Bensberg – Europa, Stärkung des Priestertums, Suizidbeihilfe: Die Themen, über die die deutschen Bischöfe bei ihrer Vollversammlung gesprochen haben, waren vielfältig. Geprägt waren die Unterredungen auch durch das erste Interview des Papstes mit einem deutschen Medium, wie der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, bei der Abschluss-Pressekonferenz der Frühjahrsvollversammlung in der vergangenen Woche betonte. „Das hat uns natürlich auch beschäftigt. Aber das nahm nicht die gesamte Diskussion ein“, fügte er an. Die offene und kraftvolle Sprache, die der Papst benutze, helfe auch dem Auftreten der katholischen Kirche, lobte der Kardinal das Interview.
„Viri probati“
Die deutschen Medien hatten vor allem die Papstworte zu „viri probati“ im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ hervorgehoben. Das Zölibat stand jedoch nicht zur Debatte, so Kardinal Marx. Zur Anregung des Papstes sagte er: „Das Interview kam ja erst nach den Diskussionen. Doch wir haben das Thema auch schon beim Ad Limina-Besuch in Rom angesprochen.“ Insofern seien die Äußerungen, die nun zu lesen waren, keinesfalls überraschend gewesen.
„Wir müssen über die pastorale Dimension nachdenken“, fügte der Kardinal an. Es gebe hier keine Tabus, doch die Überlegungen beträfen eher Extremsituationen wie weit abgelegene Diözesen, die beispielsweise aus Priestermangel nur einmal jährlich die Sakramente empfangen könnten.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 12 / 2017



Autor: rv


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