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Völkerverständigung beim Kochen

Kochen für Weltbürger in Nürnberg

Nürnberg – Mit den Händen zu essen ist an diesem Abend im Kolpinghaus für viele Deutsche noch ungewöhnlich. Doch einem Nürnberger am Tisch gelingt es schon sehr gut, mit dem traditionellen Injera-Brot aus Eritrea, Gemüse und Fleisch zu umwickeln und geschickt Richtung Mund zu balancieren. Einige junge Männer aus dem ostafrikanischen Land Eritrea nicken anerkennend. „Kochen für Weltbürger“ heißt das neue Projekt der Kolpingfamilie Nürnberg, bei dem Menschen aus aller Welt gemeinsam mit Deutschen leckere Speisen zubereiten. „Essen verbindet die Menschen und dieses Konzept passt sehr gut zur Kolpingfamilie“, sagt die Vorsitzende der Kolpingfamilie Nürnberg-Zentral und pädagogische Mitarbeiterin im Kolpinghaus Nürnberg, Sabine Schenk Schäfer.
Ihr Kollege Niklas Rohlff, ebenfalls pädagogischer Mitarbeiter im Kolpinghaus Nürnberg, hat die Idee aus Coburg importiert. Vor vier Jahren hatte dort die Studentin Annemarie Ammer das Format „Kochen für Weltbürger“ im Jugendzentrum Coburg etabliert. In der Zwischenzeit wurde in Coburg der Verein Schmetterlingseffekt gegründet –  dieser hatte der Kolpingsfamilie Nürnberg die Genehmigung erteilt, unter dem Label „Kochen für Weltbürger“ den Abend gestalten zu dürfen. Zentrales Thema an diesem Abend: Eritrea.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 17 / 2017



Autor: Sebastian Müller


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