Heinrichsblatt

Alle Nachrichten

Ich, das Tschernobylkind

Reaktorunfälle-Gedenkgottesdienst

Kronach – Nun 31 Jahre nach den Nuklearkatastrophen von Tschernobyl am 26. April 1986 und sechs Jahre nach Fukushima ab dem 11. März 2011 gestaltete Greenpeace Kronach einen ökumenischen Gedenk- und Mahngottesdienst. Musikalisch umrahmt wurde dieser von der evangelischen Kirchenband der Christuskirche Kronach.
Seit weit über 20 Jahren setzen sich die Mitglieder der Kronacher Greenpeace-Gruppe dafür ein, dass das Reaktorunglück in Tschernobyl und die dort Lebenden nicht vergessen werden. Auch heuer luden sie kurz nach dem Jahrestag der Katastrophe zu einem ökumenischen Gottesdienst wider des Vergessens in die Spitalkirche ein, den Pastoralreferentin Birgitta Staufer-Neubauer sowie Pfarrer Andreas Heindl mitfeierten. Mit Gebet und Fürbitte wurde den Leidtragenden dieser und weiterer Nuklearkatastrophen gedacht.
„Olga war schwanger, als der Reaktor explodierte. Zwischen ihrer Wohnung und dem vierten Atomreaktor, der am 26. April 1986 um 1.23 Uhr explodierte, lagen gerade einmal 150 Kilometer. Die Behörden rieten ihr zur Abtreibung. Für die junge Mutter begann eine abenteuerliche Flucht vor der Strahlung.“ Der Sprecher der Greenpeace-Gruppe Kronach, Helmut Wesolek, las Geschichten von Zeitzeugen und Betroffenen von Nuklearkatastrophen vor – so auch „Ich, das Tschernobylkind“, geschrieben von Inga Pylypchuk, Olgas Tochter.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 21 / 2017

Autor: Heike Schülein


Zurück

Aktuelle Downloads

Pfarrbriefvorlagen zum Herunterladen

Anzeigen

Märkteverzeichnis zum Herunterladen

Anzeigen

Patenschafts-Abonnement

Unterstützen Sie mit einer Abonnement-Patenschaft bedürftige Mitmenschen...

mehr erfahren

Heinrichsblatt-Probeabonnement

Gestaltung: markusheisterberg.de