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Jungen Flüchtlingen muss Ausbildung ermöglicht werden

Petition an Bambergs OB überreicht / Auch KAB und Betriebsseelsorge unterzeichneten diese

Bamberg – Vertreter von Flüchtlingsinitiativen, kirchlicher Gruppierungen, Gewerkschaften und Betrieben haben kürzlich einen Brief mit Forderungen an Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Dr. Christian Lange überreicht. Im Beisein zahlreicher junger Menschen forderten sie die politischen Vertreter aller Ebenen auf, sich auf eine 2015 getroffene Vereinbarung zu besinnen und bei der Vergabe von Ausbildungsduldungen und Arbeitsgenehmigungen den Ermessensspielraum zugunsten der Geflüchteten zu nutzen. Es sei im öffentlichen Interesse Bayerns, jungen Menschen – auch wenn sich deren Asylverfahren aus nicht selbst zu vertretenden Gründen noch hinziehen – die Chance einer Ausbildung zu geben. Die Bürgermeister wollen diesen Sachverhalt in Kürze in einem Gespräch mit betroffenen Organisationen erörtern.
Integration in die Gesellschaft gelingt am besten durch Ausbildung und Arbeit. Zu diesem Zweck sind inzwischen mehr als 1000 Klassen an bayerischen Berufsschulen eingerichtet worden, mehrere auch an den Bamberger Berufsschulen. Hier werden die jungen Flüchtlinge auf die Ausbildung vorbereitet, um dann eine duale Berufsausbildung zu beginnen. Während in allen anderen Bundesländern eine Berufsausbildung angefangen werden kann, sei dies trotz unterschriebener Ausbildungsverträge in Bayern aufgrund der Anweisung von Behörden für viele nicht möglich, sagen die Verfasser des Briefs.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 33-34 / 2017



Autor: Christiane Dillig


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