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Krisenbehaftete Punkte wurden sichtbar

„Die Pferde scheu machen“: Die Coburger Dekanatswallfahrt führte entlang des Goldbergsees

Coburg – Es ging um Demokratie(un)fähigkeit, um die Strukturreform im Erzbistum Bamberg und um Nachhaltigkeit. Mit diesen Themen – ausgehend von der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus – befassten sich die Gläubigen bei der Wallfahrt des Dekanats Coburg, die unter dem Thema „Die Pferde scheu machen“ stattfand.
Bereits um 7 Uhr morgens hatte sich eine Gruppe von Wallfahrern von St. Augustin aus auf den Weg gemacht, um zum Ziel, dem Goldbergsee in Beiersdorf zu gehen. Dort trafen sie sich mit den weiteren Wallfahrern, um an drei Stationen entlang des Stausees die Thematik des Tages zu vertiefen. Dabei wurden sie von Saulus beziehungsweise Paulus und seiner ganz eigenen Lebenswandelgeschichte intensiv begleitet.
Dabei machten sich die Wallfahrer drei Stationen aus dem Leben des Paulus zu eigen, die mit „Scheuklappen“, „Hoppe, hoppe Reiter“ und „Verändert aufstehen, neu weitergehen“ betitelt waren. Drei Stationen, die nach den Worten von Dekan Roland Huth in seiner Predigt während des Open-Air-Gottesdienstes auf dem Gelände des TSV Beiersdorf, „uns drei krisenbehaftete Punkte aus unserer Welt und unserer Gesellschaft, aber auch aus unserer Kirche vor Augen gehalten haben“. So führe nach seiner Aussage der Scheuklappenblick sehr schnell in eine enge Sichtweise, in eine Engstirnigkeit und auch in eine selektive Blindheit der Wirklichkeit gegenüber.  …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 42 / 2017



Autor: Andreas Kuschbert


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