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Eine Investition für Menschen am Rand der Gesellschaft

Domus Misericordiae in Nürnberg erstrahlt zum 25-jährigen Bestehen in neuem Glanz


Foto: Christoph Gahlau

Nürnberg – Ein Jubiläum ist ein Grund zum Feiern. Der Caritasverband Nürnberg hatte gleich doppelten Grund zum Feiern. Zum Einen besteht das Domus Misericordiae – ein Haus für obdachlose Menschen in Nürnberg nun schon seit 25 Jahren und kümmert sich um diese hilfsbedürftigen Menschen. Zum anderen ist dieses Gebäude für fast fünf Millionen Euro saniert worden und erstrahlt nun in neuem Glanz. Ein Drittel der Sanierungskosten hat das Erzbistum Bamberg übernommen.
„Eigentlich dürfte Obdachlosigkeit in unserer Gesellschaft nicht existieren“, meinte Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly. Es gebe sie aber trotzdem. Die Stadt als Kommune sei verpflichtet hier zu helfen. Sie könne dies tun nach dem Sozialgesetzbuch, nicht aber mit Barmherzigkeit oder Nächstenliebe. Umso wichtiger sei eine solche Einrichtung für eine solidarische Stadtgesellschaft.   …

Den ausführlichen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 48 / 2017



Autor: Christoph Gahlau


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